Privatspa-END

In einem eigenen kleinen Haus untergebracht, kann das Garten-Spa zu jeder Jahreszeit genutzt werden. Wegen der steilen Hanglange erstreckt es sich über zwei Ebenen, die durch eine Innentreppe miteinander verbunden sind. Große Glasflächen öffnen die dahinterliegenden Wellness-Räume ins Grüne. Auf jeder Ebene bietet sich eine Terrasse zum Frischlufttanken an. In die obere Terrasse ist ein Schwimmbecken gebettet. Auf der gleichen Ebene sind im angrenzenden Saunahaus WC, Dusche und der Eisbrunnen erreichbar.

Saunabad mit Aussicht | Im unteren Terrassenteil des Hauses sind das Dampfbad und die Sauna integriert. Über Eck zieht sich die Glasfassade und gibt die Aussicht ins Tal frei. Die ganz von selbst bewegten Bilder tragen zur Entspannung bei.

Sauna und Dampfbad sind nebeneinander angeordnet. Davor liegt ein kleiner Flur, um die Räume zu erschließen. Der Saunaofen erhitzt die Kabine auf 80 bis 100 Grad Celsius. Ein zusätzlicher Saunaheizer ermöglicht den Betrieb bei Bedarf als Softsauna.

Nebenan in Dampfbad genießt die Familie das Wärmebad bei milden 43 bis 48 Grad Celsius. Sein puristisches Design prägen großformatige keramische Formteile. Die schwarz-matt glasierten Elemente bilden eine umlaufende Sitzbank, die freitragend wirkt. Dank der großen Formate ist der Fugenanateil des keramischen Belags gering. Das sieht edel aus, erhöht die Hygiene und erleichtert die Reinigung.

Eingelassene Lichtpunkte aus LED bilden einen farbigen Sternenhimmel, der im Nebel effektvoll zur Geltung kommt.

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Pressetext: Privatspa END – private Wellnessanlage im Garten mit Dampfbad Sauna Pool

Privat-Spa PUG

Eine eigene kleine Wellnessanlage zuhause durften wir für unsere Kunden PUG realisieren (Name von der Redaktion geändert). Die vorgegebenen Umfassungswände wurden von uns in ein Badezimmer mit keramischer Wanneneinfassung und Sitzbank, einer Dusche mit Seitenbrauen und Regenteller sowie ein Dampfbad untergliedert. Der Kamin mit knisterdem Feuer sort auch in den Abendstunden für wohlige Behaglichkeit. Einem Wellness-Vergnügen wie in einem SPA oder Hotel steht im eigenen Zuhause nicht mehr im Wege!

…weitere Private Wellnessanlagen und Wohnbäder

Privat Spa KNO

Was aus einer Abstellkammer unterm Dach doch alles werden kann: Wo früher die Klappleiter neben dem Gartenzubehör lagerte, lassen heute die Bewohner ihre Seele baumeln. Thermenprofi Hilpert schuf zwischen schrägen Wänden eine großzügig wirkende Wellnessoase.


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Kleine Kammer kommt groß raus

Vier Geschosse zählt das Fachwerkhaus im Zentrum einer hessischen Kleinstadt. Ebenerdig liegen die Geschäftsräume der Apotheke, darüber die Maisonette-Wohnung des Inhaberehepaars. Über eine schmale Spindeltreppe erreichen die Bewohner ihren neuen Rückzugsbereich im Dachgeschoss. Neben dem Wellnessbad lädt hier ein gemütliches Wohnzimmer mit einem Kaminofen von Hilpert, einer kleiner Küchenzeile und einer Bibliothek zum Relaxen ein.

Das neue Bad bringt auf kleiner Fläche von nur 14 qm viel unter: Einen Waschtisch, eine Dampfdusche, eine Wärmebank und eine separate Toilette. Um den begrenzten Platz zwischen den Dachschrägen optimal auszunutzen, wandte Hilpert durchdachte Kniffe an. So versteckt sich beispielsweise die Dampfbadtechnik im Zwickel unterhalb des Fensters. Der Dampf wird hinter dem Waschbecken in die Dusche geführt. Daher springt dort die Wand im unteren Bereich um ein paar Zentimeter vor. Oberhalb des Waschtisches wird dieser Vorsprung als Ablagefläche genutzt. Sie ist farblich betont und bildet zusammen mit dem keramischen Spiegelrahmen eine harmonische Einheit.

Großzügiger Eindruck

Das minimalistische Design, die klaren Strukturen und die dezente Farbgebung in Creme und Anthrazit lassen das Bad weiter erscheinen als es ist. Farbakzente in Rot setzen die Accessoires, die die Bauherren selbst ergänzten. Alle Flächen werden so wenig wie möglich unterbrochen. So verzichtet die bodengleiche Dusche auf einen Absatz. Glaswände mit Tür trennen sie nur funktional vom übrigen Bereich. Die Wärmebank scheint als ein massiver Block durch die Wand zu stoßen und setzt sich außerhalb der Dusche fort. Über beiden Bereichen erhebt sich eine helle Attika, die sie optisch miteinander und mit den konstruktiven Bauteilen des Dachs verbindet.

Individuelle Beläge aus Keramik

Keramik in kubischen Formen betont diese schnörkellose Linienführung. Die großformatigen Elemente erleichtern auch die Reinigung, denn der geringe Fugenanteil der keramischen Beläge erhöht die Hygiene im Bad.

Die geraden Wand- und Bodenflächen sind bekleidet mit Feinsteinzeugfliesen. Am Boden zeigen sie eine attraktive Schieferoptik, deren rutschhemmende Oberfläche Trittsicherheit auch bei Nässe gewährleistet. Zwischen Zugangs- und Toilettentür findet sich eine Mosaikfläche. Hier ist die Wand gewölbt, denn dahinter befindet sich die Wendeltreppe. Diese Fläche nutzte Hilpert, um eine Wandheizung mit Handtuchhaltern unterzubringen. Die milde Strahlungswärme, die von ihr ausgeht, hilft das Bad zu erwärmen und trocknet den Frottee schnell.

Alle übrigen keramischen Teile wurden – passend zu den Fliesenbelägen – eigens für das Bad in der Manufaktur Hilpert angefertigt. Die dreidimensionalen Elemente in mattem Anthrazit rahmen die Türen und den Spiegel, bilden die Sitzflächen der langen Wärmebank und sorgen in der Dusche für einen reinigungsfreundlichen Übergang von Boden zur Wandfliese. Auch Details wie die Wandlampe im WC, eine Abstellnische für Duschgels hinter der Duscharmatur oder die Abdeckung des Dampfauslasses in der Dusche sind aus der handgefertigten Keramik gestaltet.

Dusche oder Dampf

Multifunktional ist das Angebot der Dampfdusche. Mit leistungsstarker Technik ausgerüstet, lässt Sie sich als Dampfbad und als Erlebnisdusche nutzen – auch unabhängig voneinander. Zur Ausstattung gehören eine Handbrause mit Kneippschlauch und ein Oberkopfduschpaneel. Die Dampfbaddecke besteht aus korrosionsfreiem Aluminium und ist entsprechend der Dachschräge teilweise geneigt. So ist gewährleistet, dass das Kondenswasser zur Wand hin abläuft statt auf den Körper des Badenden zu tropfen.


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Jugendstil-Spa SHU

PrivatSpa Grundriss

Stilvoller Entspannungsgenuss von Hilpert
Die ehemaligen Kellerräume einer Jugendstilvilla verwandelte Hilpert in ein elegantes Privat Spa.

Eine Kombination aus geschwungenen und geradlinigen Formen zitiert die alte Stilepoche und verknüpft sie mit der Neuzeit. Zudem setzen stimmungsvolle LED-Lichteffekte belebende Akzente. Ein facettenreiches Spa-Angebot lässt bei den anspruchsvollen Bauherren keine Wünsche offen.


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Früher wurden die beiden Räume im Untergeschoss als Abstellkammern genutzt. Heute lädt der Bereich zum entspannten Relaxen ein. Der Fuldaer Thermenprofi Hilpert plante und gestaltete die Anlage, zu der ein Dampfbad mit Dusche, eine finnische Sauna, eine Wärmebank mit zwei Fußbecken und ein Ruhebereich gehören.

Am Anfang der Arbeiten standen neben dem Abriss der Zwischenwand auch die Ausschachtung des Bodens und der Einbau einer neuen, tiefer gelegten Bodenplatte, um an Raumhöhe zu gewinnen. Ein hierfür erforderlicher Unterzug ersetzt die Zwischenwand. Damit der Träger nicht die Optik der Anlage stört, verschwand er unauffällig in der raffinierten Deckengestaltung.

Individuell konzipiert
Die Decke ist in verschiedene Felder untergliedert, die geschwungen geformt sind. Indirekte Beleuchtung mit wechselndem Farblicht unterstreicht die amorph wirkenden Partien. Die fließenden Formen der Decke greifen auch Teile der Wände auf, wie beispielsweise hinter der Wärmebank. Hier wölbt sich die Rückwand in den Raum hinein. Die Wärmebank mit vorgelagerten Fußbecken folgt ihr.

Möglich macht das die von Hand gefertigte Keramik aus der Manufaktur Hilpert. Die großformatigen Elemente wurden eigens für die Anlage hergestellt. Sowohl die Form als auch die Farbe der Keramik fügen sich harmonisch in das Spa ein. Vorlage für das intensive Weinrot waren die Wandfliesen in Jugendstiloptik, für die sich die Bauherren gleich zu Planungsbeginn entschieden. Sie zieren als Fries die Wand im gesamten Spabereich. Hierzu passend entwickelte Hilpert die Glasuren für alle handgefertigten keramischen Elemente in dem Spa.

Durchdachte Formen
Auf der roten, ergonomisch geformten Wärmebank mit Fußbecken bereitet man sich optimal auf den Saunagang oder das Dampfbad vor. Denn ein 40°C warmes Fußbad weitet die Gefäße und sorgt für den ungehinderten Transport der Wärme ins Innere des Körpers. Aber auch nach der intensiven Abkühlung im Anschluss an den Saunagang hilft das warme Fußbad kalte Füße und die entsprechende Kreislaufbelastung zu vermeiden.

Das Dampfbad selbst genießen die Eigentümer ebenfalls auf einer körpergerecht geformten Wärmebank. Doch diese ist als freitragende Konstruktion in der Dampfbadkabine angebracht. Das erleichtert die Reinigung und gibt den Füßen mehr Spielraum. Ihre Sitzfläche ist leicht von

der Wand abgerückt, damit Kondenswasser zwischen Rückenlehne und Sitz nach unten ablaufen kann. Ähnlich raffiniert ist die gesamte Wand- und Deckenkonstruktion. Ihre gewölbte Form führt dazu, dass das Kondenswasser sauber an der Wand entlang zum Boden rinnt statt auf den Badenden herabzutropfen.

In diesem Spa übernimmt das Dampfbad eine Doppelrolle. Denn es bietet sich auch als Erlebnisdusche mit reicher Programmauswahl an. Tropenregen, Schwallbrause und vieles mehr gehören dazu. Effektvolles LED-Licht taucht die Kabine in die jeweils passende Stimmung.

Zugang zum Garten
Neben den eher organisch wirkenden Formen der gesamten Anlage hebt sich die finnische Sauna als geradliniges Objekt ab. Hochwertiges Red-Cedar-Holz verleiht der Kabine ein hervorragendes Saunaklima. Ihre große Glasfläche öffnet sie zum umgebenden Raum hin. Auch gibt sie tagsüber den Blick in den Garten frei, der vom Spa aus ebenerdig durch zwei doppelflüglige Türen begehbar ist.


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Wohnbad SBE

„Schöner als im Urlaub“

Mit einem Spa im Schlafzimmer ging für eine dreiköpfige Familie in einer hessischen Kleinstadt ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Wir realisierten die private Wellnessoase, die in Ästhetik und Funktion die hohen Erwartungen der Bauherren noch übertraf. Schräg verlaufende Wände verleihen den Räumen ihre Dynamik und schaffen Verbindungen zwischen dem Schlafbereich und dem Spa.


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Seit das Unternehmerehepaar zuhause seine eigene Wohlfühlinsel genießt, können selbst erstklassige Hotelsuiten nicht mehr Schritt halten. „Hier ist es schöner als im Urlaub“, schwärmt der Hausherr.

Viele Jahre verfolgten beide den Traum von einem Spa und sammelten Inspirationen. Besuche von Hotels, Bädern und Privatanwesen dienten dabei ebenso als Quelle wie das Studium von Fachzeitschriften. Als sie sich schließlich wegen der Realisation an uns wandten, hatten sie bereits konkrete Vorstellungen von Ihrem Traum-Spa.

Das eigene Spa sollte neben einer Komfortwanne auch eine Vitaldusche, einen Waschtisch, ein WC und ein Dampfbad bieten. Viel Wert legten beide auf die optische Einbindung in die sehr ästhetische Architektur des großzügigen Einfamilienhauses aus den siebziger Jahren, welches mit liebevoll aufgearbeiteten Antiquitäten eingerichtet ist. Pflegeleichte Formen und Oberflächen ergänzten den Wunschzettel.

Konzeption und Realisation aus erfahrener Hand

Alle drei setzten sich an einen Tisch und formulierten aus Wünschen, Gegebenheiten und dem technisch Machbaren eine grundsätzliche Aufgabenstellung. Dipl.-Ing. Helmut Hilpert, Geschäftsführer des gleichnamigen Betriebs, erarbeitete daraus die Konzeption.

Da die zur Verfügung stehende Fläche zu knapp war, um alle Vorstellung zu verwirklichen, schlug wir vor, einen Teil der Doppelgarage mit einzubinden. Wo früher der Oldtimer stand, haben daher nur noch die Fahrräder Platz. Zugleich diente die Garage während der Bauzeit als Handwerkereingang, so dass der übrige Teil des Hauses von den Arbeiten nicht beeinträchtigt wurde. „Uns war wichtig, alles aus einer Hand von zuverlässigen und vertrauenswürdigen Spezialisten zu erhalten“, sagt die Hausherrin, die entspannt auf die Bauphase zurückblickt.

 

Auch den anderen Vorschlägen des Planers folgen die Bauherren. In vier Bereiche hat er das Spa gegliedert: Ankleiden, Hygiene, Wellness, Schlafen. Offene und fließende Räume, die den Eindruck von Weite erzeugen, standen bei der Konzeption im Vordergrund. Zugleich sollten die unterschiedlichen Funktionsbereiche schon aus klimatechnischen Gründen eine Trennung erfahren: „Wenn man ein Spa in ein Schlafzimmer einbinden will, ist es nicht damit getan, eine Badewanne neben das Bett zu stellen“. Großzügige Ganzglastüren, zum Teil schräg angeordnet, lösen hier die Aufgabe der räumlichen Trennung mit optischer Zusammenführung.

Raum optimal genutzt

Das neue Spa befindet im Osttrakt des Hauses. Schon früher lagen hier das Schlafzimmer und ein Badezimmer. Durch eine satinierte Glastür wird der Bereich betreten. Sofort fängt der große Waschtisch mit Spiegel den Blick ein. Er ist das zentrale Element des Spas, von dem aus sich die komplette Konzeption entwickelt.

In ihm spiegelt sich der Kamin des Wohnzimmers vom anderen Ende des Hauses und spannt so optisch einen Bogen zu den übrigen Räumen. Diesen Anblick liebt der Hausherr besonders: „Wenn ich in den Abendstunden das flackernde Feuer im Spiegel sehe und mich dann umschaue, fasziniert mich immer wieder die stimmungsvolle Beleuchtung unseres Spas“.

Effektvolles Licht ist auch eines der Geheimnisse des Dampfbads, das sich hinter dem Waschtisch einfügt. Dessen rückwärtig beleuchtete Glaswand zieht den Blick wie magisch auf sich und erweitert zugleich den Raumeindruck. Als Bildmotiv trägt sie eine Nahaufnahme eines Wasserfalls, den wir im Schwarzwald fanden. Große Glasflächen eröffnen nach vorne die Sicht in den Garten mit altem Baumbestand. Davon profitiert auch die vorgelagerte Körperformwanne von Nevobad. Wenn die Eigentümer darin entspannen, schweifen ihre Augen durchs üppige Grün.

Seitlich des Waschtischs liegen die Vitaldusche und das WC. Neben der Dusche befindet sich der begehbare Kleiderschrank, der sich durch eine Doppelschiebetür erschließt. Exakt gegenüber liegen weitere Wandschränke in Griffweite.

Diese Wandschränke übernehmen eine Doppelfunktion. Denn sie bilden zugleich die Rückwand des Schlafzimmers. Ihre Tiefe variiert, weil wir die Wand in eine diagonale Stellung gebracht hat. Diese verleiht dem Schlafzimmer mehr Dynamik und eröffnet vom Bett aus den Blick in den großen Garten.

Natürliche Materialien

Das Kopfende des Bettes ist mit einem erlesenen Stoff bespannt, der perfekt mit der Bettwäsche korrespondiert. „Wenn wir uns daran satt gesehen haben, wechseln wir den Stoff einfach aus“, sagt die Bauherrin. „Das gleiche gilt übrigens für die Glaswand im Dampfbad. Sollte uns das Bild mit dem Wasserfall nicht mehr gefallen, könnten wir ein anderes Motiv einsetzen. Von der Garage aus kommt man gut dran“, ergänzt sie.

Den größten Anteil im Spa hat jedoch Keramik. Trittsichere Feinsteinzeugfliesen bekleiden den Boden. Die sind farblich abgestimmt auf den bestehenden Natursteinbelag in den angrenzenden Bereichen des Hauses. Viele der Einbauten und gestalterischen Elemente des Spas tragen handgefertigte Keramik aus unserem Haus. Ihre großformatige Ausführung erfüllt die ästhetischen Vorstellungen der Bauherren und gewährleistet zugleich dank des geringen Fugenanteils gute Reinigungseigenschaften.

Während bei den keramischen Belägen die Farben Creme und Beige überwiegen, setzen sich die aus Massivholz gefertigten Gestaltungselemente kontrastreich ab. Mittelbrauner amerikanischer Nussbaum schlägt optisch auch eine Brücke zu den Türen im restlichen Haus. Gemeinsam suchten die Bauherren mit unserem Unternehmen das handverlesene Holz beim Schreinerbetrieb Frohnapfel aus. Alle Holzarbeiten im Spa wurden mit viel Liebe zum Detail von den Experten aus der Rhön ausgeführt.


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Wohnbad ADO

Mit Blick auf morgen: Barrierefreies Gute-Laune-Bad

An ihrem neuen Badezimmer werden die Eheleute noch lange Freude haben. Denn das Bauherrenpaar, das dem Ruhestand entgegen sieht, wünschte sich neben edlen Materialien auch eine barrierefreie Ausstattung. Wir planten und realisierten den Raum, der Luxus erlebbar macht.


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Freundlich und lichtdurchflutet stimmt das neue Gute-Laune-Bad auf den Tag ein. Vor der Modernisierung der Erdgeschosswohnung regierten noch Töpfe und Pfannen den rechteckigen Raum. Heute wecken natürliche Farben und klare Formen die Lebensgeister.

Auf den ersten Blick fallen die exklusiven Materialien und die offene Raumgestaltung ins Auge. Ein Waschtisch, eine Whirlwanne, ein WC-Bereich mit Bidet und eine Dampfdusche dehnen sich auf großzügigen 16 Quadratmetern Fläche aus. Ganzglaswände trennen WC und Dusche ab und erweitern das Bad optisch.

Diagonal verlaufende Strukturen verleihen dem Raum eine starke Dynamik. Anspruchsvoll und aufwändig war die Umsetzung dieser raffinierten Konzeption. Denn alle Elemente und Beläge sind leicht aus dem rechten Winkel gerückt.

Raffinierte Details

Viele durchdachte Details bieten schon jetzt einen besonders angenehmen Komfort. Vor allem erleichtern sie aber im Alter die tägliche Körperpflege. Alle Türen öffnen sich in rollstuhlgerechter Breite. Der Waschtisch aus edlem Marmor ist nicht unterbaut und lässt sich daher direkt anfahren. Sämtliche Badutensilien sind im Wandschrank untergebracht, der bereits bei leichtem Antippen mit einer Schiebebewegung reagiert.

Den sicheren Einstieg ins Wannenbad unterstützen eine Stufe und eine Haltestange. Liegend eröffnet sich ein schöner Blick durchs Fenster in den Garten. Luxus spiegelt sich hier auch in Individualität wider. Denn die Wannenform und die Anordnung der Whirldüsen wurden den Körperformen der Bauherren eigens angepasst.

Glasflächen trennen WC und Dusche vom übrigen Raum ab. Noch befindet sich neben dem WC-Becken ein Bidet. Sollte es nötig sein, wird es später ersetzt durch eine Haltestange. Schon jetzt ist in der Wand alles für eine Umrüstung vorbereitet. Der barrierefreie Boden ist – wie im gesamten Bad – rutschfest und fußfreundlich mild beheizt.

Nebenan lädt die Dampfdusche zum entspannenden Schwitzbad ein. Auch sie ist selbstverständlich rollstuhlbefahrbar. Außer der Duschfunktion erfüllt die Kabine mit beheizten Wänden die Rolle eines Dampfbads. Eine keramische Wärmebank bietet sich beim Schwitzen und Brausen zum Sitzen an. Bei 43° bis 48° C und hundertprozentiger Luftfeuchtigkeit öffnen sich die Poren der Haut und die Atemwege werden frei und geschmeidig. Den wohltuenden Dampf erzeugt ein sehr kompaktes Gerät, das sogar in die schmale Trennwand zwischen Toilette und Dusche passt. Zum Abschluss des wohltuenden Dampfvergnügens spendet die Schwalldusche erfrischende Abkühlung.

Edle Keramik von Hand gefertigt

Die hochwertige Keramik zur Gestaltung der exklusiven Details in dem Badezimmer stammt aus unserem Unternehmen. Passend zum Bad wurde sie sorgfältig von Hand gefertigt und bekleidet vor allem Ecken, Kanten und Übergänge. Die edlen, großformatigen keramischen Formteile für Wärmebank und Wanneneinfassung erfüllen nicht nur ästhetisch hohe Ansprüche. Sie vereinfachen auch die Pflege des Badezimmers. Ihr geringer Fugenanteil und die ausmodellierten Kanten schaffen hygienische Oberflächen, die sich leicht reinigen lassen.

Kachelofen für wohnlichen Komfort

Individuell handgefertigt ist auch die Keramik des Kachelofens, den sich das Ehepaar für das Wohnzimmer wünschte. In glänzendem Weiß schmiegt sich der Ofen in die Raumecke. Eine kleine Klappe verrät ein Wärmefach, in dem eine Tee- oder Kaffeekanne Platz findet. Befeuert wird der Ofen von der Rückseite her. Die vorgelagerte Wärmebank ist ergonomisch geformt und spendet auch dann Wärme, wenn der Kachelofen nicht in Betrieb ist. Damit kann sie zugleich die Funktion einer Raumheizung übernehmen, denn sie wird mit Warmwasser aus der Zentralheizung beheizt.


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Privat Spa STR

Handwerkliche Perfektion in erlesenem Design

Schon im elterlichen Haus lernte das Unternehmerehepaar aus Osthessen die Vorteile unseres Kamins zu schätzen. Für den eigenen Neubau wurden daher gleich zwei Kamine eingeplant. Auch ein Spa und einen prächtigen Kachelofen realisierten wir für die Familie.


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Nach den Plänen der Berliner Architekten Plajer & Franz entstand das Interieur der Villa. Klare Linien und dezent kontrastierende Naturfarben bestimmen das Design. Neben Echtholz, Leder und Naturstein lassen helle Farbtöne an Muschelkalk und Sand erinnern.

Blickfang mit Doppelrolle

Im weitläufigen Erdgeschoss zieht ein zentraler Gaskamin alle Blicke auf sich. Zugleich übernimmt er die Aufgabe eines Raumteilers zwischen Ess- und Wohnbereich. Damit er frei im Raum stehen kann, ist der Schornstein in die Konstruktion integriert. Ein heller Kubus leitet den Rauch nach oben ab. Hierin verbirgt sich auch die raffinierte Hypokaustentechnik des Kamins. Sie wälzt die Hitze des Feuers in einem Kanalsystem um, statt sie direkt über Lüftungsgitter ins Zimmer strömen zu lassen. Auf diese Weise wird der Kubus zu einer großen Wärmestrahlungsfläche. Das ist besonders effizient und vermeidet Staubaufwirbelungen.

Der massive Unterbau aus Granit erdet das Objekt optisch. Ästhetisch und handwerklich anspruchsvoll sind die Ecken, die auf Gehrung geschnitten wurden. Hier lässt man sich gerne zum Entspannen nieder, um das lodernde Kaminfeuer zu betrachten. Wer die Faszination Feuer noch direkter erleben möchte, schiebt die gläserne Haube einfach nach oben.

Ebenfalls mit Gas betrieben wird der zweite Kamin des Neubaus. Denn schneller und sauberer ist wohlige Wärme kaum zu erzeugen. Im Elternschlafzimmer nimmt der elegante Wärmespender eine ganze Wand ein. Schornstein und Hypokaustensystem liegen unsichtbar hinter einer großzügigen grauen Fläche versteckt.

Einzigartiges Spa-Design

Natürliche Materialien und Farben prägen gleichermaßen das Spa im Untergeschoss. Eigens für die Familie entwickelt wurden die fließenden Formen der Designsauna. Sie fertigte Saunabauer Baum`s Holzteam im Auftrag von uns. An die Sauna grenzt ein Hilpert Dampfbad aus Granit. Auch das Design dieses Raums ist einzigartig und stammt aus dem kreativen Studio der Architekten Plajer & Franz. Schieferartig scheinen sich Natursteinscheiben in Schichten zu Wärmebänken zu stapeln und erinnern so an Klippen am Meer.

Mit Granit bekleidete Wärmebänke finden sich außerdem im vorgelagerten Forum und im Traumbad mit Granitwanne. Mit Warmwasser oder Sole lässt sie sich befüllen und bietet dabei Platz für zwei Personen. Ihr Wasserauslass ist als Unikat komplett aus Naturstein gefertigt.

Lebendige Handwerkstradition

Auch an das Wohlbefinden von Freunden und Besuchern der Familie wurde gedacht. In einem separaten Gästeappartement der Neubauvilla lockt eine Altholzsauna von Baum`s Holzteam zum Entspannen ein. Und in einem benachbarten Altbau, der als Gästehaus genutzt wird, sucht ein imposanter Kachelofen seinesgleichen. Hier ist jede Kachel ein Unikat, eigens gefertigt in unserem Unternehmen. Keine gleicht der anderen. Ihre einheitlich weiße Glasur sorgt bei aller Vielfalt für ein harmonisches Gesamtbild. Große Aufmerksamkeit widmeten die Ofensetzer aus unserem Haus den Fugen zwischen den Kacheln. Einzeln exakt vor Ort passend geschliffen, konnten sie ohne Fugenmörtel gesetzt werden – eine alte Handwerkskunst, die heute nur noch selten zu finden ist. Ein großzügiger Feuertisch aus keramischen Kacheln bietet viel Platz zum Sitzen und erspart eine Feuerungsvorlage am Boden. Die Rückseite des Kachelofens ist als ebene Strahlungsfläche gestaltet. Sie sorgt für wohlige Wärme bei der Sitzgruppe.


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Privat Spa RTZ

Schwimmhalle mit maßgeschneidertem Spa

Klare Formen, warmes Licht und hochwertige Materialien in kontrastreichen Farben sind die Komponenten des China-Spas. Wir planten und realisierten die elegante Anlage, die in einem Anbau einer großzügigen Villa entstand.


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Ein Aufenthalt in Sri Lanka brachte die Familie aus Norddeutschland auf die Idee, sich den Traum eines ganzjährig nutzbaren Schwimmbads zu erfüllen. Wegen des deutschen Klimas war hierfür der Bau einer Schwimmhalle erforderlich. „Und weil wir es gleich richtig machen wollten, planten wir in dem Anbau einen Wellness-Bereich mit ein“, erinnert sich die Bauherrin. Architekt Gerd Boeckel entwarf das neue Gebäude und empfahl uns für den Ausbau des Erdgeschosses.

Inspiriert von den Katalogen und dem Buch Spa-Impressionen von Hilpert entwickelte die Familie konkrete Vorstellungen für ihre private Wellness-Oase. „Da mein Mann aus China stammt, sollte die Gestaltung der Anlage asiatisch wirken“, berichtet die Hausherrin.

Schwimmhalle mit stimmungsvoller Atmosphäre

Zentrales Element des Anbaus ist die Schwimmhalle mit Becken. Geschäftsführer Dipl.-Ing. Helmut Hilpert plante eine facettenreiche Beckenform und schlug vor, den Beckenrand um rund 25 Zentimeter anzuheben. Damit gewinnt das Becken an Tiefe und der Badende erhält einen besseren Überblick in die Halle. Auch der Blick in den Garten öffnet sich von hier aus optimal, denn der Beckenkopf reicht über die Fensterprofile der Halle mit verglaster Front.

Analog zum dynamischen Verlauf des Beckenrands ist die darüberliegende Decke gestaltet. In einem Absatz versteckt sich ein Lichtband, dessen Farben wechseln. An den Wänden der Schwimmhalle tauchen keramische Wandleuchten den Raum in stimmungsvolles indirektes Licht. Überall im Spa sorgen diese Lampen für eine warme Atmosphäre.

Mit einer Shoji-Wand schufen wir in der Halle einen offenen Ruhebereich. Die hinterleuchtete Wand zeigt auf einem Großfoto einen asiatischen Garten. „Je nach Stimmung wechseln wir: mal schalten wir nur die Beleuchtung der Shoji-Wand ein, mal aktivieren wir auch die farbige Deckenbeleuchtung über dem Becken“, sagt die Bauherrin.

Asiatische Gestaltung

Im gesamten Spa setzt nero-schwarz glasierte Keramik aus unserem Unternehmen wiederkehrende Akzente. So fasst sie das Edelstahlbecken ein und bekleidet die tragende Säule in der Raummitte der Schwimmhalle. Einzigartige Farb- und Formatvielfalt kennzeichnet den natürlichen Baustoff aus Fulda. In einem anspruchsvollen Verfahren wird die formenreiche Keramik eigens von Hand gefertigt. Sie verwandelt alle Objekte im Spa in Unikate, die für jede Anlage individuell konzipiert sind. Das gilt auch für den großen chinesischen Krieger, der als Blickfang am Beckenrand steht. Ihn begleiten auf der gegenüberliegenden Seite vier kleinere Figuren.

Die asiatische Formensprache zitieren darüber hinaus die glänzend-schwarzen Türzargen, die aus der handgefertigten Fuldaer Keramik bestehen.

Raffinierte Lösungen

Auch funktional erfüllt die Anlage hohe Ansprüche. So sorgt eine schwellenlose Dusche mit Regenteller und Handbrause für erlebnisreiches Duschvergnügen. Lediglich eine Glaswand trennt sie vom übrigen Spa. Über Eck gestellt und unsichtbar befestigt, verhindert sie, dass das Spritzwasser nach außen gelangt. Das Duschwasser läuft über eine flächenbündige Entwässerungsrinne ab.

Praktische Ablagen für Shampooflaschen sind neben der Duscharmatur eingelassen. Dieses raffinierte Detail wurde in der Fuldaer Keramikmanufaktur passend angefertigt. Dasselbe gilt für die rustikal anmutenden dunkelbraunen Fliesen, die den Look einer Natursteinmauer vermitteln, und auch für die Keramik, die den freitragenden Sitz in der Ecke bekleidet. Er hilft beispielsweise beim Füße waschen.

Großformatige, von Hand gefertigte Keramik bekleidet ebenso die Wärmebank. Ihre freitragende Sitzfläche schafft Bewegungsspielraum für die Füße und erleichtert das Wischen des Bodens. Die Wärmebank ist vor der Finnischen Sauna platziert, die Hansa Saunabau im Auftrag von uns integrierte. Aus hochwertigem Holz auf Maß gefertigt, schafft sie beste Voraussetzungen für genussvolles Schwitzbaden.

Anlage für Individualisten

Mit ihrer widerstandsfähigen Oberfläche und einem geringen Fugenanteil sorgen die keramischen Formsteine überall im Spa für gute Reinigungseigenschaften und einen hygienischen Belag. Dank der flexiblen Fertigung in der Keramikmanufaktur lassen sich mit den handgefertigten Materialien sehr individuelle Lösungen umsetzen. „Hilpert hat genau das umgesetzt, was wir uns vorgestellt haben“, resümiert die Bauherrin, “wir sind noch immer jedes Mal begeistert, wenn wir unser Spa betreten. So geht es auch unseren Gästen, die uns seither sehr zahlreich besucht haben.“


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Wohnbad HUS

Wellnesskur fürs Bad

Die Größe des Badezimmers hat sich seit 1970er Jahren nicht geändert. Seine Ausstattung entspricht heute allerdings den neuesten Standards. Mit raffinierten Lösungen gelang es uns als Profi, in dem sanierten Einfamilienhaus auf kleiner Fläche eine kompakte Wohlfühloase zu realisieren.


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Vom Dach bis zur Sohle reichten die Sanierungsmaßnahmen in dem großzügigen Einfamilienhaus in Osthessen. Im Zuge der umfangreichen Modernisierung wurde auch das alte Badezimmer einer Verjüngungskur unterzogen. Wir planten das Vorhaben und setzten es schlüsselfertig um.

Dazu entkernten die Badexperten den vorhandenen Raum komplett und bauten ihn nach aktuellen Standards neu auf: Heute bietet das Wohlfühlbad neben einem eleganten Waschtisch eine komfortable Körperformwanne von Nevobad, ein WC und eine Dampfdusche. Natürliche Materialien wie Keramik und Lehmputz schaffen ein angenehmes Raumklima.

Gestaltung erweitert Raum

Diagonal verlaufende Strukturen verleihen dem 8,5 Quadratmeter kleinen Raum eine starke Dynamik. Anspruchsvoll und aufwändig war die Umsetzung dieser raffinierten Konzeption. Denn alle Elemente und Beläge sind leicht aus dem rechten Winkel gerückt.

Großflächig angebrachte Spiegel erweitern den räumlichen Eindruck. Die Schiebetür am Eingang sorgt dafür, dass nicht einmal beim Betreten des Bads Platz verschwendet wird.

Neben ihr schließt sich ein komplett verspiegelter, flacher Wandschrank an. Ihm gegenüber ist oberhalb des Waschtischs ein weiterer Spiegel angebracht, der zugleich als geometrisches Gestaltungselement zwischen den Fenstern wirkt.

Auch über dem WC befindet sich ein Spiegel. Hinter ihm verbirgt sich ein nützlicher Wandschrank für Badzubehör. Die Rückwand des Schranks ist herausnehmbar. So gelangt man an die versteckt liegende Technik für das Dampfbad.

Hochwertige Beläge aus Keramik

Farblich nimmt sich die Gestaltung zurück. Grau- und Anthrazittöne wirken dezent und elegant zugleich. Lediglich ein Objekt an der Wand wirft einen roten Farbakzent in den Raum und erinnert die Bauherren an die intensive Farbe, die das Badezimmer früher bestimmte.

Kubische Formen bestimmen die klare Linienführung. In ihrer Großzügigkeit erleichtern sie auch die Reinigung, denn der geringe Fugenanteil der keramischen Beläge erhöht die Hygiene im Bad.

Die geraden Flächen sind bekleidet mit Feinsteinzeugfliesen im Natursteinlook. Ihre rutschhemmende Oberfläche gewährleistet Trittsicherheit auch bei Nässe. Zur Gestaltung der schrägen Raumelemente, die Wanne und Waschtisch einfassen, wurden die keramischen Formteile exakt passend von Hand gefertigt.

Dasselbe gilt für die Keramik, aus der die Sitzbank in der Dampfdusche besteht. Ihre anthrazitfarbene Glasur korrespondiert mit der glänzend schwarzen Decke der Dusche. Sie besteht aus korrosionsfreiem Aluminium und ist geneigt. Auf diese Weise erzwingt sie, dass Kondenswasser zur Wand hin abläuft statt auf den Körper des Badenden zu tropfen.

Viele Funktionen auf kleinem Raum

Multifunktional ist das Angebot der Dampfdusche. Mit leistungsstarker Technik ausgerüstet, lässt Sie sich als Dampfbad oder als Erlebnisdusche nutzen. Zur Ausstattung gehören eine Handbrause, ein Oberkopfduschpaneel und ein Kneippschlauch. Ein Ablagefach in der Wand bringt platzsparend das Duschgel unter.

Für entspanntes Badevergnügen sorgt die ergonomische Wanne am anderen Ende des Raums. Sie ist besonders tief geformt und bietet mit ihren Armlehnen optimale Voraussetzungen für ein intensives Vollbad. Neben der Schlupfbrause verfügt sie über einen breiten Schwallauslass, der wasserfallähnlich die Wanne füllt. Nevobad lieferte die Armaturen für die Wanne ebenso wie für die Dusche und den Waschtisch.

 

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