Konzeption, Planung, Räume

Im perfekten Zusammenspiel von Technik und Gestaltung, Raum und Atmosphäre, Klang und Duft, Wärme und Abkühlung, Aktion und Ruhe entstehen emotionalisierende Thermenanlagen als Oasen körperlicher und seelischer Entspannung.

Aus der Ausgewogenheit des Gegensätzlichen entspringt Harmonie. Aus Gleichklang wird Wohlbefinden. Schönheit kann sich entfalten, Akzeptanz wachsen. Gelungene Planung ist Voraussetzung für Erfolg.

Zuordnungsschema

Zuordnungsschema einer Therme

Zuordnungsschema einer Therme

Die Konzeption legt ihr Augenmerk gleichermaßen auf Anmutung und Funktion. Bereiche werden systematisch gegliedert: beispielsweise warm oder kalt, laut oder leise, weich oder hart, in Straßenkleidung, in Badekleidung oder unbekleidet, barfuß, in Sportschuhen oder in Straßenschuhen.

Gelungene Raumanordnungen verkürzen Wege, erleichtern dem Gast die Orientierung und verringern den Zeiteinsatz des Personals. Sie fassen zusammen, trennen und strukturieren. Nebenstehende Grafik zeigt das Anordnungsschema eines Muster-Spa. Die tatsächliche Architektur wird dabei nicht beschrieben, sondern die funktional sinnvolle Zuordnung der Komponenten.

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